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Hinter dem Anspruch „OE-Qualität" steht bei Beral® echte Leistung
Verschiedene Hersteller von Reibbelägen für Nutzfahrzeuge bieten Ersatzteilbremsbeläge in "OE-Qualität" an. Die Schlüsselfrage für Händler, Service-Anbieter und, vor allem, Flottenkunden lautet: Was bedeutet OE-Qualität wirklich? Wenn Bremsbeläge einfach wie die Originalteile aussehen und/oder passen - kann man dann sicher sein, dass ihre Leistung und ihre Verschleißeigenschaften auch die einzigartigen Anforderungen des Fahrzeugs erfüllen?
Das NKW-Reibbelagteam bei Federal-Mogul hat vor kurzem die Bremsbeläge von drei Wettbewerbern auf dem Ersatzteilmarkt miteinander verglichen, die einen der am häufigsten eingesetzten Werkstoffe - FM550 - verwenden, der auch in Beral® -Belägen zum Einsatz kommt. Das Ergebnis? Die anderen Wettebwerber kamen in drei Schlüsselbereichen - Bremsbelagverschleiß, Bremsscheibenverschleiß und Bremsleistung nicht einmal annähernd an die Beral-Beläge heran.
In einem GS-Verschleißtest, bei dem die Bremse 500 Zyklen betätigt und bei drei verschiedenen Betriebstemperaturen von 60 km/h auf 10 km/h abgebremst wurde, lieferten die Beral-Beläge bei dem gemessenen Bremsbelagverschleiss einen gleichbleibenden deutlichen Vorteil. Die Bremsbeläge eines Wettbewerbers auf dem Ersatzeilmarkt waren sogar schon vor Abschluss der Prüfung abgenutzt. Eine weitere Abriebprüfung, bei der die Bremsen so betätigt wurden, dass das Fahrzeug von 100 km/h auf 50 km/h abgebremst wurde, zeigten im Wesentlichen den gleichen Vorteil von Beral gegenüber den Wettbewerbsprodukten. Wieder hielten die Beläge eines Wettbewerbers in zwei von drei Temperaturbereichen der Prüfung nicht einmal bis zum Ende stand.
In einem "Bremsscheibenverschleißtest" mit 10 Zyklen von je 500 Bremsbetätigungen bei jeweils unterschiedlichen Temperaturen und Geschwindigkeiten wiesen Beral-Beläge nur etwa die Hälfte des Scheibenverschleißes (gemessen in Gewicht) des nächsten besten Wettbewerbsprodukts und weniger als ein Drittel des Verschleißumfangs der Beläge des dritten Wettbewerbers auf. Der Bremsscheibenverschleißtest mit den Belägen eines weiteren Wettbewerbers konnte aufgrund eines Ausfalls der Beläge bereits vor Abschluss des Verschleißtes ts nicht durchgeführt werden.